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Züchterisch kristallisierten sich drei verschiedene Typen heraus:
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Ein
schwerer Schlag, der dem alten
Leithund sehr nahe stand.
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Ein
mittelschwerer Schlag, der zwischen einem alten Leithund und einem Laufhund
stand, und schließlich noch ein dritter Schlag, der zwischen den Jahren
1815 und 1820 aus einer Kreuzung von alten Leithunden mit leichten, roten
Heidebracken entstanden war.
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Aus
der Verschmelzung der drei Typen entstand dann schließlich ab 1884 der
heutige Hannoversche Schweißhund, ein mittelgroßer, niederläufiger, aber
robust gebauter Hund.
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Seine
faltige Stirn verleiht ihm einen sympathischen und melancholischen Ausdruck. Der
mittelgroße Kopf ist gekennzeichnet durch tiefliegende, braune Augen, lange Behänge,
einen großen ,dunklen Nasenspiegel und breite, überfallende Lefzen.
Das
Haar ist dicht und voll, glatt und elastisch. Als Farbschläge variieren
graubraun mit schwarzbraunen Abzeichen, rotbraun, rotgelb, ockergelb,
dunkelfahlgelb oder braun, meistens mit dunklen Abzeichen.
Vom
Wesen her sind es sehr ruhige, ausgeglichene, sensible und anhängliche
Familienhunde. Einen engen Menschenkontakt danken sie mit einer folgsamen und zähen
Arbeit im Wald sowie absoluter Treue zu Ihrem Herrn.
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